Mit Online-PR mehr interessierte Aufmerksamkeit
Zugegeben, ich beschäftige mich noch nicht lange mit dem Thema, wie man für eine Homepage mehr qualifizierte Besucher und überhaupt eine bessere Online-Präsenz bekommen kann. Irgendwie stand das nicht als Topp-Priorität im Marketingplan. Als es dann um die Überarbeitung einer Homepage ging, habe ich angefangen, mich dafür zu interessieren, was die Treiber ein Homepage sind - hiermit ist jetzt nicht die Technik gemeint. SEO, SEM, WEB 2.0 und Sozial Media - ein Buch mit sieben Siegeln. Je mehr ich über Keywords, Informationsdichte etc. herausfand umso interessierter war ich daran. Natürlich muss man sich den Fragen stellen, ob es Sinn macht, einen Online-PR Beitrag über den großen Verteiler zu platzieren oder besser Portal für Portal anzusteuern. Muss man Bedenken haben, wenn man im Sozialen Netzwerk wie FB eine Unternehmenspage hat. Viele Unternehmen fragen sich - viele kleine machen sich gar keine Gedanken dazu- warum sollte ich bloggen, twittern oder posten. Viele Marketingleute machen einen großen Bogen darum. Sie können die Fragen ihres Chefs nicht beantworten. Sie sind unsicher. Zeit sich selber schlau zu machen - das nimmt einem keiner ab. Online-Marketing gehört zu den effektivsten und berechenbarsten Marketingtools überhaupt. Und ich wäre ein schlechter Marketeer wenn ich das ignoriere. Während es die Gruppe derer gibt, die das gesamte Internet verteufeln, gibt es auch die, die mit den Möglichkeiten nicht korrekt umgehen. Dazwischen bleibt viel Raum, eine mehrwertige gute Online-Kommunikation aufzubauen. Mit wirklichen Inhalten, die die geneigte Zielgruppe auch interessiert. Mit werbefreien Beiträgen, die spannend genug sind, um das Prädikat 'mehrwertig' zu erhalten. Fakt ist: Wer die sich bietenden Chancen unüberlegt vertut, hat sich nicht genug damit auseinandergesetzt. Fairness und Offenheit, Klarheit und Wahrheit, sind die wirklichen Treiber und Verbleiber für eine wirkungsvolle Homepage- und für ein Unternehmen: egal ob klein oder groß oder mittel. Einfach ist am schwersten: natürlich! Wer aufhört Fachchinesisch zu sprechen und anfängt unterhaltend zu schreiben - der wird über kurz oder lang gehört, geliebt und geteilt. Auch wenn es so schnell geht eine 'Message' loszutreten - besser ist es mit Sinn, Verstand und einem guten seriösen Online-Marketing-Plan zu machen. Sich mit den Möglichkeiten auseinander zu setzen, sich selber hinzusetzen und Gedanken machen. Wahr, klar und unaufdringlich. Gras wächst auch nicht schneller wenn man daran zieht. In diesem Sinne : Erst denken - dann schreiben. Am besten webisch. Und - jeder der es versteht wird es lieben.
jane.p am 30. September 11
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Ein Single kocht selten allein
Wer alleine lebt und berufstätig ist, hat mit dem selber Kochen oft nichts am Hut. Warum auch? Man verlässt morgens das Haus, der Weg zur Bahn ist mit mindestens einem Bäcker oder Metzger gepflastert. Gleiches, wenn man mit dem Auto unterwegs ist. Der persönliche Fast-Food-Faktor wird von Singles montags bis freitags kontinuierlich nach oben gesteuert. Und ich rede hier nicht von Burger & Co.
Ein morgendlicher kurzer Zwischenstopp für einen Coffee to Go, ein Belegtes und vielleicht noch einen Früchtejogurt oder Becher mit gestern geschnippeltem Obst. Im Büro angekommen, ist der Kaffee getrunken und das Brötchen, mit dem symbolischen Salatblatt, der Scheibe Gurke oder Tomate zwischen Käse und Butter, ist durchgeweicht. Es wird trotzdem gegessen. Mittagspause: Große Unternehmen haben eine Kantine, dessen Angebote gut, mittel oder lausig sind. Es wird trotzdem gegessen und der kleine Snack für das nachmittägliche Formtief nicht vergessen. Wo keine Kantine ist, findet die Pause beim naheliegenden Italiener, Griechen, im Caféhaus oder in einer der vielen Schnellrestaurants statt, alternativ wird was bestellt. Zurück im Büro, greift man gerne in die Bonbon- oder Keksdose, findet in der Schublade ein süßen Riegel oder bei den Kollegen einen Muffin.
Abends wird entweder auf dem Weg nach Hause bei der Pommesbude, beim Currywurststand oder Dönerladen das Abendbrot gesichert. Oder –zu Hause angekommen- eine Pizza, Sushi oder Chinesisches bestellt. Dieses wird dann wohn noch zu einer hoch anspruchsvollen Kochsendung verzerrt. Am Wochenende trifft man sich zum Essen, sonntags zum Brunch oder bei Mama zum guten Sonntagsbraten. Samstags war man natürlich einkaufen: Fix und Fertiggerichte, die Basics und natürlich Snacks –salzig, süß oder würzig. Für alle Fälle.
Fragt man Singles, warum sie nicht kochen gibt es zwei Antworten: ‚Alleine macht das keinen Spaß‘ oder ‚für mich alleine lohnt sich der Aufwand nicht‘. Natürlich gibt es auch noch die: ‚ich kann gar nicht kochen‘. Das ist schlecht – dann hilft nur der Kochkurs oder Übung. Für die Anderen gibt es in meinem nächsten Blog einfache, aber hilfreiche Tipps den Teufelskreis zu durchbrechen. Apropos durchbrechen: Der Fast-Food-Faktorist das, was im Vorbeigehen, im Stehen und auf die Schnelle an ess- und trinkbaren Kalorien auf den Hüften und monetär im Geldbeutel zu Buche schlägt.
jane.p am 27. September 11
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Le cool ist wirklich cool
jane.p am 27. September 11
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Da wo die Kaoten wohnen war gestern

Heute sind die ehemaligen Hausbesetzer der Kiefernstrasse respektabe Zeitgenossen, die eine durchaus überdenkbare Form des zukünftigen Zusammenlebens vorleben.
jane.p am 26. September 11
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Online ist einfach ist am schwersten
Nein, es ist nicht mein erster Text für's web - aber dieser Blog ist neu. Zunächst will ich die Disziplin des Bloggens beherrschen - und nicht umgekeht. Ich verspreche niemanden wissentlich zu langweilen - aber man kann ja nicht für Gott und die Welt spannend sein. Eine verkrampfte Comic ist von mir auch nicht zu erwarten - eher O-Töne und passende Gedanken -. Bemerkenswertes z.B. was ist mir beim Morgenlauf über den Weg gelaufen; was hat mein Bauernmarkt zu bieten und warum kocht ein Single selten allein. Keine Esotherik, keine blöden Witze. Versprochen.
Ich denke und schreibe absofort : w e b i s c h
jane.p am 26. September 11
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